Die Biennale von Venedig - 1895 erstmals und bis 1968 als Verkaufsausstellung durchgeführt - ist weltweit die traditionsreichste Plattform für zeitgenössische Kunst. Seit 1920 nutzt auch die Schweiz diese Möglichkeit zur kulturellen Selbstdarstellung, anfangs sporadisch, ab 1932 regelmässig und seit 1952 im eigenen, von Bruno Giacometti errichteten Pavillon in den Giardini. Von 1988 bis 2009 wurden zudem in der Kirche San Staë Schweizer Ausstellungen gezeigt.
Dieses zweibändige Werk, das auf jahrelanger Forschungsarbeit am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) beruht, dokumentiert erstmals alle Schweizer Auftritte an der Biennale von Venedig. Band 1 bietet 15 Aufsätze zu den Schweizer Beiträgen von 1920 bis 2013. Band 2 zeigt eine beeindruckende Fülle an Dokumenten und liefert eine vollständige Liste aller ausgestellten Künstlerinnen und Künstler samt ihren Werken. Ein grossartiger Fundus an kunsthistorischen Informationen und Querbezügen.
Die Biennale von Venedig, 1895 erstmals und bis 1968 als Verkaufsausstellung durchgeführt, ist weltweit die traditionsreichste und bedeutendste Plattform für die künstlerische Repräsentation nationaler Identität. Seit 1920 nutzt auch die Schweiz diese Möglichkeit zur Selbstdarstellung, anfangs sporadisch, ab 1932 regelmässig und seit 1952 im eigenen, von Bruno Giacometti erbauten Pavillon in den Giardini.
Dieses zweibändige Werk in der Reihe outlines, das auf jahrelanger Forschungsarbeit am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA beruht, dokumentiert erstmals alle offiziellen Schweizer Auftritte an der Biennale von Venedig. Welche Kunstschaffenden waren wann mit welchen Werken auf Einladung der Eidgenossenschaft an der Biennale? Und wie hat sich der Blick auf die Repräsentation durch Kunst in dieser Zeit verändert?
Band 1 ist ein Lesebuch mit 15 Aufsätzen. Band 2 ist ein Materialienband mit einer beeindruckenden Fülle an Dokumenten und Kunstwerken sowie einer vollständigen Liste aller ausgestellten Künstler samt ihren Werken. Zusammen bietet die Publikation einen unerschöpflichen Fundus an kunsthistorischen Informationen und Querbezügen von 1920 bis heute.
«Der Materialienband beinhaltet die Geschichte der Schweizer Kunst seit der Moderne und ihrer Selbstdarstellung nach aussen in nuce, die Fachleuten manche Recherche erleichtert und die der Laie gerne zum Stöbern in die Hand nimmt. Hier ist der Herausgeberin Regula Krähenbühl und dem Herausgeber Beat Wyss sowie ihren Mitarbeitern eine stupende Leistung gelungen.» Gerhard Mack,
Bücher am Sonntag, NZZ am Sonntag
«Die Publikation spiegelt nicht nur ein Teil der jüngeren Schweizer Kunstgeschichte wider, sondern gibt auch einen Einblick in die kultur- und aussenpolitischen Machtspiele der letzten hundert Jahre.» Katharina Good,
Tink.ch