Dass die europäischen Völker ihr Recht auf ihr Erbe, ihre Geschichte und sogar auf ihre eigenen Heimatländer verleugnen, ist längst ein typisches Syndrom des modernen Westens geworden. Masseneinwanderung, selektive und unseriöse Medienberichterstattung, die Förderung des Unnatürlichen, oder bestenfalls gedankenloser Massenkonsum, sind dabei die europäische Kultur zu zerstören. Europas autochthone Bevölkerung besteht fast ausschließlich aus atomisierten Individuen, denen jeder Sinn in ihrem Leben fehlt, und die Tag um Tag von der politischen Klasse schikaniert werden. Es gibt viele Meinungen wie es dazu kommen konnte, doch die Proteste vom Mai 1968 waren zweifellos ein Wendepunkt auf dem Weg Europas in eine sich selbst hassende, dekadente Gesellschaft. Dieses Buch ist jedoch kein Geschichts