Niemand kennt deinen Namen
- Ein packender Spionagethriller über Verrat, Verschwörung und die Macht der Geheimdienste im digitalen Zeitalter.
London, 2016: Solomon Vine, einst der beste Agent des britischen Geheimdienstes, wird nach einem schief gelaufenen Verhör entlassen. Jemand scheint ein falsches Spiel mit ihm zu treiben, doch wer steckt dahinter und warum? Vine beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und stößt auf ein Leck im Secret Service.
Die Enthüllungen von Edward Snowden haben auch islamistischen Terrororganisationen Zugang zu sensiblen Informationen westlicher Geheimdienste verschafft - mit verheerenden Folgen. In einem Wettlauf gegen die Zeit versucht Vine, die undichte Stelle aufzuspüren und eine drohende Katastrophe abzuwenden. Doch seine Gegner sind ihm stets einen Schritt voraus...
Niemand kennt deinen Namen
ist ein hochaktueller Spionage-Thriller, der die Abgründe der Geheimdienste im Zeitalter von Wikileaks und globaler Überwachung auslotet. Matthew Richardson entführt den Leser in die Welt der Spionage und zeigt, wie sich die Spielregeln in Zeiten von Cyber-Terrorismus und Datenleaks verändert haben.
Codename: Niemand
London, 2016. Solomon Vine war der beste Spion seiner Generation. Doch als ein Gefangener im Zuge eines Verhörs angeschossen wird, fällt der Verdacht auf ihn - er wird entlassen. Es scheint ein abgekartetes Spiel, wer wollte ihn aus dem Verkehr ziehen? Und warum? Schnell wird deutlich: Es gibt ein Leck im Secret Service. Durch die Enthüllungen von Edward Snowden verfügen auch islamistische Terrororganisationen über sensible Informationen westlicher Geheimdienste - und wissen das für sich zu nutzen. Vine beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln, aber jemand scheint ihm immer einen Schritt voraus ...
Packend bis zur letzten Seite.