Bis zu den Rändern der Welt auf der Suche nach uns selbst
Die Schönheit alter Pilgerwege in Norwegen oder unbeleuchteter Gassen in Kairo, die Leichtigkeit Sandalen tragender Bergführer in Guatemala oder in der Sonne Portugals dösender Hunde, bizarre Nächte in Blackpool oder Tokio: Christian Schüle, Philosoph, Reisender, Flaneur und Wanderer, verbindet persönliche Erlebnisse beim Erkunden der Welt mit Reflexionen darüber, wie und warum das Fremde und Ferne ein so vorzügliches Mittel ist, sich selbst zu erkennen und die Welt wie die Zeit anders zu erleben. Sein ebenso faszinierendes wie inspirierendes Buch ist literarischer Roadtrip und philosophische Suche nach dem Sinn des Reisens zugleich.
Bis zu den Rändern der Welt auf der Suche nach uns selbst
Wunder des Reisens: Die Freude aufzubrechen, die Sehnsucht nach dem Neuen und Ungesehenen, nach Freiheit und Zufall, nicht zuletzt nach der idealen Gelegenheit, Zeit, Welt und sich selbst anders zu erleben. Die Schönheit alter Pilgerwege in Skandinavien oder unbeleuchteter Gassen in Kairo, die Leichtigkeit Flip-Flop tragender Guides am Atitlán-Vulkan in Guatemala oder in der Sonne Portugals dösender Hunde, die Nächte in Blackpool oder Tokio - Christian Schüle, Philosoph, Reisender, Flaneur und Wanderer, verbindet persönliche Erlebnisse beim Erkunden der Welt mit Reflexionen darüber, wie und warum das Fremde und Ferne ein so vorzügliches Mittel zur Selbsterkenntnis ist. Sein Buch ist philosophischer Roadtrip und Souvenir über den Sinn des Reisens zugleich.
»[E]in literarischer Roadtrip durch verschiedene Kulturen und Weltanschauungen von Horizont zu Horizont. Mit der ermunternden, lebensbejahenden Botschaft, vor allem den eigenen immer wieder zu überqueren und sich auf Neues einzulassen.«