Der sechsjährige Walter will nichts lieber als mit Autos herumfahren, aber leider hat sein umweltbewusster Vater dafür gar kein Verständnis. Die Geschichte erzählt mit viel Humor, wie der kleine Walter seiner Leidenschaft für Autos auf eigene Faust nachgeht, und wie der Vater lernt, an der (Fantasie)Welt seines Sohnes teilzuhaben, ohne dafür seine ökologischen Prinzipien aufgeben zu müssen.
»Walter Däng Klax Brumm« ist eine liebevolle Geschichte über eine Vater-Sohn-Beziehung und eine berührende Erzählung über die Liebe zwischen Großvater und Enkel. Walters Verbundenheit mit seinem Großvater, der mit ihm die Freude an Autos teilt, wird mit viel Sprachwitz und Tiefe beschrieben. Als Walter den unerwarteten Tod des geliebten Großvaters erleben muss, findet der Vater Wege, seinem Sohn über den Verlust hinwegzuhelfen.
Walter ist ein introvertiertes, sensibles Kind, das sich vor dem Kindergarten und vor anderen Kindern fürchtet. In der Schilderung von Walters Nöten, sich im Kindergarten zurechtzufinden und Freunde zu gewinnen, können sich viele Kinder wiedererkennen.
Der sechsjährige Walter liebt Autos. Seine Eltern sehen bei Autos aber rot und wollen partout keines kaufen. Walter sorgt deshalb selber dafür, dass er ab und zu den Benzinduft der großen, weiten Autowelt schnuppern kann. Zum Glück gibt es Opa, den schönsten Oldtimer auf Walters fantastischen Straßen. Mit Opa erlebt Walter nicht nur tolle Fahrten, er kriegt mit ihm auch die Kurve zum Kindergarten, vor dem es ihm fürchterlich graut. Ein trauriges Ereignis wirft die ganze Familie aus der Bahn. Aber Walter findet seinen Weg, und Papa schaltet auf Grün.