Wer sich einmal auf seine Vergangenheit einlässt, kann sich nur schwer wieder aus ihrem Griff befreien. Charly Brom, Autor und Familienvater, wird eines Tages von einem Anruf in seine Jugend zurückgeworfen. Es geht um einen Todesfall, der sich in seinem Heimatdorf zugetragen hat - vor mehr als zwanzig Jahren. Charly verfällt in Panik und legt auf.
Ihm bleibt nichts anderes übrig, als nach Neubad zurückzukehren, wo seine Mutter und Großmutter, zwei eigenwillige Charaktere, umgeben von Erinnerungen und Trödel, ein zurückgezogenes Leben führen. Erschüttert muss Charly feststellen, dass er trotz seines Erfolgs emotional auf der Stelle tritt, gefangen in den unveränderten Dynamiken und unausgesprochenen Geheimnissen seiner eigenen Familie. Während er versucht, sich seinen Ängsten zu stellen, scheint die Vergangenheit Charly zum Narren zu halten.
Charly wird von vergessenen Geschehnissen und einer alten Schuld eingeholt. Er muss feststellen, dass sich zurückreichende Beziehungen auch nach Jahrzehnten kaum verändern.
Charles Brom, Krimiautor und Familienvater, wird eines Tages durch einen mysteriösen Anruf von seiner Vergangenheit eingeholt. Es geht um einen ungeklärten Mord, der sich in seinem Heimatdorf zugetragen hat. Charly verfällt in Panik und legt auf.
Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als nach Neubad zurückzukehren, wo seine Mutter und Großmutter, zwei eigenwillige Charaktere, umgeben von Erinnerungen, Trödel und selbst gemalten Katzenporträts, ein zurückgezogenes Leben führen. Erschüttert muss Charly feststellen, dass er trotz seines Erfolgs als Krimiautor emotional auf der Stelle tritt, gefangen in den unveränderten Dynamiken und unausgesprochenen Geheimnissen. Als er erfährt, dass seine Mutter mit dem Freund des Ermordeten eine Beziehung hat, will er herausfinden, was geschehen ist und wer was weiß. Doch je tiefer er in das Gewebe aus Lügen und Halbwahrheiten eindringt, in die er selbst verwickelt ist, desto mehr entfremdet er sich von den Bedürfnissen seiner eigenen Familie.
»Lukas Linder vermischt Scharfzüngigkeit mit existentiellen Fragen... mit feinem Gespür (...) und doppeltem Spannungsbogen.« David Kilchör, Schaffhauser AZ, 05.09.2024