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Kerstin Specht wuchs im oberfränkischen Stockheim auf. Sie studierte Germanistik und evangelische Theologie sowie anschließend an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Ab 1990 schrieb sie zahlreiche preisgekrönte Theaterstücke, unter anderem DAS GLÜHEND MÄNNLA, LILA, AMIWIESEN sowie MOND AUF DEM RÜCKEN. 2002 wurde sie in die Bayerische Akademie der Schönen Künste aufgenommen, 2013 erhielt sie die Auszeichnung Pro Meritis scientiae et litterarum, 2014 ein Stipendium der Villa Concordia. Kerstin Specht ist Mitglied in der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und im PEN-Zentrum Deutschland. MITTELBERGE ist ihr erster Roman.
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